Allgemeine Geschäftsbedingungen
Letzte Aktualisierung: 15. Januar 2025
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der TechAgency GmbH (nachfolgend „Auftragnehmer") und ihren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber") über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Softwareentwicklung, Webentwicklung, App-Entwicklung und IT-Beratung.
2. Vertragsschluss
Der Vertrag kommt durch die schriftliche Bestätigung eines Angebots oder durch die Ausführung der beauftragten Leistung durch den Auftragnehmer zustande.
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet.
3. Leistungsumfang
Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung und dem individuellen Angebot. Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten Subunternehmer einzusetzen.
4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle für die Vertragserfüllung erforderlichen Informationen, Unterlagen und Zugänge rechtzeitig und vollständig zur Verfügung zu stellen.
Verzögerungen, die durch unzureichende Mitwirkung des Auftraggebers entstehen, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers und können zu einer Anpassung von Terminen und Vergütung führen.
5. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot. Sofern nichts anderes vereinbart wurde, erfolgt die Abrechnung nach Aufwand auf Basis der aktuellen Stundensätze.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz berechnet.
6. Urheberrecht und Nutzungsrechte
Alle im Rahmen des Projekts erstellten Werke (Software, Designs, Dokumentationen, etc.) unterliegen dem Urheberrecht des Auftragnehmers.
Nach vollständiger Bezahlung räumt der Auftragnehmer dem Auftraggeber ein nicht-exklusives, nicht-übertragbares Nutzungsrecht für die vertraglich vereinbarten Zwecke ein.
7. Gewährleistung
Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die erbrachten Leistungen zum Zeitpunkt der Abnahme im Wesentlichen der vereinbarten Leistungsbeschreibung entsprechen.
Die Gewährleistungsfrist beträgt 12 Monate ab Abnahme. Bei berechtigten Mängelrügen wird der Auftragnehmer nach seiner Wahl nachbessern oder Ersatz liefern.
8. Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
Im Übrigen ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden beschränkt. Eine Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden oder entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen.
9. Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln und nur für die Vertragsdurchführung zu verwenden.
10. Kündigung
Verträge mit festem Leistungsumfang können nur aus wichtigem Grund gekündigt werden. Bei Verträgen auf Stundenbasis gilt eine Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Monatsende.
11. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.